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Was könnt ihr bei Diagnose Unfruchtbarkeit tun?

Diagnose Unfruchtbarkeit - Was tun?

Ihr habt einen gemeinsamen Kinderwunsch* und habt schon einiges unternommen und es kam eventuell die Diagnose Unfruchtbarkeit heraus? Oder die Diagnose ist unbekannt und kein Arzt konnte bisher genau feststellen, warum es einfach nicht klappt mit dem Schwanger werden? Ihr habt schon alles mögliche ausprobiert und nichts davon hat bisher gefruchtet?

Welche Möglichkeiten gibt es bei der Diagnose Unfruchtbarkeit?

Wenn erstmal die Diagnose Unfruchtbarkeit gestellt wurde, kann es einen erstmal den Boden unter den Füßen wegziehen. Daher ist es besonders wichtig, dass man sich wieder aufrappelt und genauer hinter die Kulissen schaut. Woran liegt es genau? Wie kam es zur Unfruchtbarkeit? Was gibt es noch für Diagnosen, die eine Unfruchtbarkeit begünstigen? Gibt es Behandlungsmöglichkeiten? Oder ist es gar „aussichtslos“ Schwanger zu werden?

Ganz gleich was es ist. Es gibt immer Wege sein Wunschkind auf den Armen zu halten.

5 Möglichkeiten bei Diagnose Unfruchtbarkeit!

Es gibt 5 Möglichkeiten, die man bei der Diagnose Unfruchtbarkeit in Betracht ziehen kann, um an die Erfüllung eines Kindes zu gelangen. Nun zeige ich mögliche Wege, die man im Kinderwunsch gehen kann, bei ungewollter Kinderlosigkeit.

Erste Möglichkeit die Schulmedizin

Eine Möglichkeit wäre der Weg der Schulmedizin, die sogenannte künstliche Befruchtung. Dabei ist darauf zu achten, dass es zum einen einige Versuche braucht, um eine Schwangerschaft zu erzielen. Und zum anderen können körperliche Nebenwirkungen und seelische Belastungen aufkommen. Es ist nicht einfach mal so mit ein paar Hormonspritzen getan, um ein Kind entstehen zu lassen. Und was man seinem Körper damit antut, ist auch nicht ganz Nebenwirkungsfrei. Daher ist es besonders wichtig, sich die Informationen gut einzuholen. Kein Arzt hat so viel Zeit, um auf alle Details eingehen zu können. Wenn ihr euch für diesen Weg entschieden habt, solltet ihr euch gründlich darüber informieren.

Wie genau der Schulmedizinische Weg aussieht, kann auch sehr unterschiedlich sein. Entweder man geht den Weg der künstlichen Befruchtung mit oder ohne Eizellspende oder Samenspende. Darüber hinaus gibt es drei Varianten der künstlichen Befruchtung. Einmal die Insemination, dann die IFV und die ICSI. Je nach dem welcher Ausgangspunkt vorhanden ist, können diese Methoden zum Einsatz kommen.

Auch ist es möglich mittels Hormonstimulation eine Schwangerschaft zu begünstigen. Je nach dem was gefunden wurde, können verschiedene Mittel zum Einsatz kommen. Da oft die Ursachen unbekannt sind, wird häufig auf Verdacht mittels Symptomatik behandelt. Das sollte einen klar sein, denn auch hier ist nicht alles möglich.

Zweite Möglichkeit der Adoption oder Pflegekind

Eine weitere Möglichkeit ist es den Weg der Adoption oder Pflegekinder zu gehen. Hier ist natürlich auch ab zu wägen, was für einen wichtig ist. Ob man es sich zutraut zu adoptieren oder Pflegekinder aufzunehmen. Dazu sollte man sich selbst ganz ehrliche Fragen stellen, ob man zum Beispiel bereit ist ein Kind mit eventuellen Schädigungen aufzunehmen und groß zu ziehen. Oder wie man reagieren würde, wenn die Leiblichen Eltern sich doch für ihr Kind entscheiden und man das Kind wieder her geben muss. Wie lange möchte man auf das Kind warten? Ist es wichtig ein Baby oder eventuell sogar ein Kleinkind zu adoptieren? Oder wäre zum Beispiel auch eine Auslandsadoption eine Option? Wie sähe es aus, wenn viele Arztbesuche nötig sind? Hat man selbst die Kraft und Nerven dafür ein Kind groß zu ziehen, wo nicht alles im Reinen ist? Darüber sollte man sich im Klaren sein, ob beide mit vollem Herzen „Ja“ dazu sagen können.

Dritte Möglichkeit der alternativen Heilmethoden

Auch gibt es die Möglichkeit der alternativen Heilmethoden, wie Beispielsweise der Akupunktur, Homöopathie, Osteopathie, TCM, Neuraltherapie u.v.m. Hierbei sollte zuerst die Ursachenforschung betrieben werden und dann mit den alternativen Methoden die Ursachen behandeln. Sonst kommt es zur Symptombehandlung, die nach meiner Erfahrung nicht zielführend ist. So jagt man von einem Symptom zum anderen und gerät in eine Mühle, wo es schwer ist, da wieder heraus zu kommen. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn es wieder nicht geklappt hat. Also zuerst die Ursachen forschen und dann schauen, was es braucht um die Ursachen zu behandeln, so dass die Symptome heilen können.

Vierte Möglichkeit der Ursachenforschung bei Diagnose Unfruchtbarkeit

Dann gibt es weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Ursachenforschung. Habt ihr Diagnosen bekommen, die einer natürlichen Empfängnis verhindern, so können die Ursachen erforscht werden. Dazu sollte man selbst bereit sein, um an den wirklichen Ursachen zu forschen. Damit meine ich, dass keine Vermutungen geäußert werden, woran es eventuell liegen könnte. Sondern welche Ursachen stecken wirklich hinter den Blockaden, Symptomen, Diagnosen etc. Die Ursachen kann man mit dem kinesiologischen Muskeltest und gezielten Fragestellungen heraus finden. Dies kann man selbst erlernen und sein eigener Detektiv sein. Bei solch einen sensiblen Thema empfiehlt es sich allerdings einen geeigneten Therapeuten oder Coach aufzusuchen, der das machen kann und eine neutrale Position hat. Zusätzlich kann auch ein Therapeut oder Coach noch vieles mehr zeigen und beibringen, was man weiter zu Hause für sich selbst tun kann.

Wenn du nicht weiter weißt und gerne eine Ursachenforschung machen möchtest, dann melde dich ganz unverbindlich bei mir und wir schauen, was ich für dich oder euch tun kann.

Fünfte Möglichkeit ein Leben ohne Kind

Diese Möglichkeit sich vorzustellen, ein Leben ohne Kind zu führen, bedarf einer besonderen Auseinandersetzung, wenn man einen Kinderwunsch hat. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass man sich den eigenen Lebenssinn einmal genauer anschaut. Was gibt einem noch Lebensfreude? Was möchte man für sich noch alles ausleben? Im Hier und Jetzt lebt man als Kinderwunschpaar erstmal sowieso ohne Kind. Natürlich wünscht man sich ein Kind und möchte am liebsten sich nicht mit dieser Thematik befassen. Jedoch kommt es nach einem langjährigen Kinderwunsch dennoch zu dieser Möglichkeit, auch ohne Kind zu leben. Ob und wann man sich als Paar darüber Gedanken macht, liegt bei jedem selbst. Während des Kinderwunsches dürfen alle Vorzüge, die man als gemeinsames Paar ohne Kind hat, voll auskosten. Das darf man sich gerne noch einmal bewusst machen, um es auch genießen zu können. Auch wenn es anfangs schwer fällt. Es heißt ja nicht, dass man kinderlos bleibt. Es ist lediglich eine Variante leichter mit der Diagnose Unfruchtbarkeit umzugehen.

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